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Bungalow auf mächtigen Säulen

Ein Spiel mit Licht und Wald

In Sonvico, fünfzehn Autominuten von Lugano entfernt, trifft Eckiges auf Rundes, Beton auf Mosaik, afrikanisches Holz auf einheimisches Grün, Licht auf Glas und Wald auf Mensch. Wer das von Martino Pedrozzi und Victoria Diaz Saravia konzipierte Bauwerk zuvor noch nie gesehen oder passiert hat, schaut zuerst verwundert, dann genauer, schliesslich fasziniert. Selten wurde Beton derart poetisch, einladend und warm inszeniert wie hier. Herzlich willkommen im Zuhause der Familie Petrimpol.

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Werden die Tessiner Architekten Martino Pedrozzi und Victoria Diaz Saravia von ihren Kunden um Rat gefragt, gehören ihre Empfehlungen Forster Stahlküchen. Aus dem einfachen Grund, weil Forster Küchen in jeder Hinsicht überzeugen, wie sie sagen. «Und sie als Altare inszenierte Küchen nicht mögen. Eine Absicht respektive Nicht-Absicht, der Forster perfekt gerecht wird.» 

Als wohnte man in einer Waldlichtung
Eine Maxime zudem, die sich im Falle des Bungalows in Sonvico mit jener der Bauherrschaft deckte. Auf drei Seiten an den Wald grenzend, bietet der aussergewöhnliche Bau dem Auge so viel grüne Pracht, dass davon abzulenken ein Frevel wäre. Natur und Licht im Fokus, so lautete die Vorgabe an den Architekten. Entsprechend willkommen war die schlichte weisse Forster Front. Sie fügt sich so mühelos ins Gesamtbild, als wäre sie einzig dafür erschaffen worden. Doch sind stille Wasser bekanntlich tief. «So sehr sich die Küche im Auftritt zurückhält, so präsent ist sie in ihrer Funktionalität.» Eine Kombination, die Flavia und Reto Petrimpol bis heute begeistert. 

Die Sache mit den Säulen
Ebenso der Rest ihres Hauses. Weil sie sich ein Leben auf einem Stockwerk wünschten, das Grundstück aber mit einer leichten Hanglage einherging, griffen Martino Pedrozzi und Victoria Diaz Saravia zum Pfeilertrick und stellten eine Seite des Hauses auf Säulen. Nicht auf viele schlanke Säulen indes, nein, auf zwei runde Säulen gigantischen Ausmasses. So hielten die Architekten den Raum unterhalb des Hauses frei und luftig – und schufen gleichzeitig Platz für jene Dinge, die niemand im Wohnbereich haben möchte. «Heiztechnik, Waschküche, all diese Nebenräume befinden sich in den Hausstützen.» Es muss ein wunderbares Leben sein, in diesem stimmig komponierten Miteinander von Beton, Holz, Licht und Grün. Seite an Seite mit Hase, Reh und Eichhörnchen.
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Licht, Grün und spannende Perspektiven zu fast jeder Tageszeit: Dank rund um den Innenhof angeordneten Wohnräumen ist jeder Hausteil über mindestens zwei gläserne Seiten mit dem Aussenbereich verbunden. Näher erlebt man den Wald nur im Baumhaus.

Fotografie: Pino Brioschi

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