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Pionier-Projekt

Schadstofffreies Wohnen mit Forster Küchen

Schadstoffe bleiben fern, wo eine Stahlküche von Forster in Betrieb ist. Das macht diese Küchen für baubiologisch sensitive Bauvorhaben zu einem sicheren Wert. Menschen, die mit einer schweren Chemieunverträglichkeit MCS (Multiple Chemical Sensitivity) leben, sind speziell darauf angewiesen, dass sie von toxischen Einflüssen abgeschirmt sind. Ihre Wohnungen müssen besonderen Anforderungen genügen. In Zürich Leimbach hat die Wohnbaugenossenschaft Gesundes Wohnen MCS ein Mehrfamilienhaus für Menschen mit MCS realisiert, wie es europaweit einmalig ist. Alle Wohnungen sind mit Forster Küchen ausgestattet. 

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Ein Zuhause für Menschen mit multipler Chemischer Sensitivität (MCS)

Kaum geeigneter Wohnraum

In der Schweiz leiden über 1000 Menschen an MCS. Bereits geringste Chemikalien-Konzentrationen lösen Beschwerden aus, die von Schwindel, Kopf- und Gliederschmerzen bis zu Atemwegproblemen, Gefühlsstörungen und chronischer Erschöpfung reichen können. Betroffene haben kaum eine Chance, eine passende Wohnung zu finden. Überall sind kleinste Mengen von Chemikalien zu finden, wie sie in Materialien, Bauteilen und Abrieben vorhanden sind. Diese können zu einer grossen Belastung führen. Um sich vor solchen Einwirkungen zu schützen, bleibt vielen MCS-Betroffenen nichts anderes übrig, als sich in einen Wohnwagen zurückzuziehen.

Prinzip Zwiebelschale
Eine wesentlich komfortablere Variante des Wohnens bietet das Projekt der Genossenschaft Gesundes Wohnen. Das speziell für Leute mit MCS konzipierte Mehrfamilienhaus entspricht den höchsten ökologischen und baubiologischen Anforderungen. Das Gebäude ist wie eine Zwiebelschale konstruiert. Durch eine separate entlüftete Schleuse mit Garderobe und Waschmaschine gelangt man in eine Diele, von der aus sich die weiteren Räume erschliessen. Die Wohn- und Aufenthaltsbereiche sind von den Installationen (Elektrosmog) sorgfältig abgeschirmt. Das MCS-gerechte Wohnhaus ist mit seinem Modellcharakter auch für die wissenschaftliche Forschung ein relevantes Projekt. Es wird das Expertenwissen im Umgang mit dieser Krankheit mit neuen Erkenntnissen bereichern.

Das architektonisch so schlichte wie im Innenausbau raffinierte Mehrfamilienhaus verfügt über zwölf Kleinwohnungen. Insgesamt wurden auf 15 unterschiedlichen Grundrissen 15 Forster Küchen eingebaut. Die Küchen sind zweifarbig. Hochschrank und Unterbauten sind in Beige, die Oberbauten in Neutralweiss gehalten. Zum edlen Charakter der Küchen kommen bei diesem Projekt als wichtigstes Kriterium die spezifischen Eigenschaften ihrer Materialität dazu: Das Material Stahl hält die Forster Küche praktisch emissionsfrei. In einer Forster Küche entstehen weder Gase noch Gerüche, noch Abriebe. Schadstoffe bleiben schlicht draussen: Sie sind weder in den Materialien enthalten, noch bleiben sie daran haften. 

Emissionszertifikat mit Höchstnoten
Ein speziell angefertigtes Emissionszertifikat der Berner Fachhochschule bescheinigt der Forster Küche höchste Noten. Eine Emission aus Formaldehyd konnte nicht gemessen werden. Auch der verwendete Kleber erwies sich weitestgehend emissionsfrei. Anders als bei Holz ist die porenfreie und somit gut putzbare Oberfläche auch auf lange Sicht hygienisch. Man darf es ruhig etwas zugespitzt sagen: Wären Forster Küchen ganze Wohnhäuser, dann könnten MCS-betroffene Menschen problemlos darin leben.

Geeignet für schadstofffreies Wohnen: Das Material Stahl hält die Forster Küche praktisch emissionsfrei.

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Die Forster Küchen überzeugten die Bauherrschaft, die Verantwortlichen für Bauökologie der Stadt Zürich und die beratenden Spezialisten für Umweltchemie. Die Genossenschaft schätzt natürlich auch die Langlebigkeit der Stahlküchen, die sich optimal in den nachhaltig konzipierten Bau des Zürcher Architekten Andreas Zimmermann einfügen.

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